Schifferverein 2016

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Das bisher ereigniss.- und arbeitsreichste Jahr des Schiffervereins neigt sich dem Ende zu.
Hier ein paar Zahlen und Fakten:
Gegenzüge:• 4 Wochenenden (10 Tage incl. 2 Trainingstage)
• 37 Fahrten (43 incl. Trainings)
• 2301 beförderte Passagiere
• Geschätzte Zahl Zuseher/Besucher bei den Gegenzügen: 4000 Personen
• Arbeits.- / Zeitaufwand für die Gegenzüge: über 2000 Stunden
Ausstellung:
• 60 Öffnungstage / 120 Dienste / 1440 Stunden
• 50 Führungen außerhalb der Öffnungszeiten
• 42 Personen haben durch die Ausstellung geführt
• 4247 Besucher in der Ausstellung
• Ca. 1000 Stunden für Modellbau und Ausstellungsgestaltung im Vorfeld

Schifferfest:
• Ca. 2700 Besucher an den 2 Tagen
• 60 Helfer / ca. 800 ArbeitsstundenMedien:
• Fernsehberichte in Servus TV/ ORF OÖ/ ORF 3
• Berichterstattung in allen relevanten Tages und Wochenzeitungen
Darüber hinaus hatte der Schifferverein einen großen Auftritt beim Ball der Oberösterreicher im Jänner. Mit einer großen Abordnung hat man dort vor dem 5000 Leute Publikum das Pilotenschlagen dargestellt. Auch hier konnte sich der Verein sehr positiv in Szene setzen.
In Summe kam es auf ca. 13.000 Besuche bei den verschiedenen Aktivitäten.
Stolz ist man, dass aus dieser Zahl fast ausschließlich sehr positive Rückmeldungen gekommen sind.
Möglich war das alles nur, weil Geist und Zusammenhalt im Verein bestens funktioniert. Jeder hat nach seinen Möglichkeiten sein Bestes gegeben, auch wenn es oft Überwindung aber vor allem Zeit gekostet hat.
Ohne die große Unterstützung von außen wäre es aber auch nicht gegangen. Viele Helfer beim Schifferfest, Leute die ausgeholfen haben um durch die Ausstellung zu führen, Hilfe von der Gemeinde in sehr vielen Belangen etc. etc.
Noch hervorzuheben ist die tolle Zusammenarbeit mit der Familie Hellmayr und ihrem Team bei der Durchführung der Gegenzüge.
Auch an die Familien der Aktiven größter Dank für ihr Verständnis für diese Ausnahmesituation.
Dank auch an alle Sponsoren. Die Brauerei Schloss Eggenberg hat uns das „Gegenzugbier“ gebraut und zur Verfügung gestellt.
Jetzt ist es an der Zeit, dass etwas Ruhe einkehrt. Das heißt natürlich nicht, in einen Dornröschenschlaf zu verfallen. Neue Aufgaben stehen an.
So ist es notwendig im nächsten Jahr Renovierungsarbeiten im Schiffleutmuseum durchzuführen und dort die Ausstellung neu zu gestalten.
Das ist auch der Grund warum die aktuelle Ausstellung im Salzstadl noch bestehen bleibt. Voraussichtlich bis Herbst 2017. So haben diejenigen, die es heuer nicht geschafft haben die Ausstellung zu besuchen doch noch die Möglichkeit dazu. Museumsbetrieb ist dann wieder wie gewohnt Mai – Oktober Sonn./ und Feiertage von 14-16 Uhr.
Auch wird es 2017 wieder ein Gegenzugwochenende geben. Details dazu folgen.

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